Traunsteincup 2018

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Am 19.01 – 21.01.2018 ist es wieder soweit – es findet in Gmunden wieder der ITN Traunsteincup...

Jugendarbeit 2017

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Die Jugend nimmt beim Tennisclub ITW Wasserbetten Union Tennis einen sehr hohen Stellenwert ein....

Tennisgeschichte 2017

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Tennisgeschichte schreibt gerade der ITW Wasserbetten Union Tennis Gmunden ! Das Jahr 2017 geht...

Sportunion Gmunden  - Tennisanlage

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Die Stadtnahe, dabei idyllisch gelegene Anlage des ITW Wasserbetten Union Tennis -eingebettet...

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Unser Tennistrainer

Markus Möslinger startete seine Tennislehrerlaufbahn 1987 in der Inner Teaching Academy in Brand Vorarlberg, das er nach 4 Jahren als Cheftrainer verließ.

Traunsteincup 2018

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Tennisgeschichte

Der Ursprung des Tennissports geht ins 13. bzw. 14. Jahrhundert auf mittelalterliche Klöster in Nordfrankreich zurück. Das Ballspiel wurde zunächst ohne Schläger, ausschließlich mit der flachen Hand, innerhalb eines Ganges auf ein abgeschrägtes Dach gespielt, ein Netz war zum damaligen Zeitpunkt noch unbekannt. Es verbreitete sich in ganz Frankreich unter dem Namen Jeu de Paume („Spiel mit der Handinnenfläche“). Die Plätze waren nicht identisch aufgebaut.
Ab Anfang des 16. Jahrhunderts wurden in Paris die ersten Schläger verwendet, um die stark beanspruchten Handflächen zu entlasten, sie bestanden aus massivem Holz. 1539 wurden bereits Schläger mit Darmsaiten bespannt.

Ab etwa 1540 wurden in Paris die ersten Plätze mit Schnüren oder Kordeln ausgestattet, die quer über die Mitte des Platzes gespannt wurden und die Vorläufer des heutigen Netzes bildeten. Ende 16. Jahrhunderts, wurde der Ball mit weißen Tuch überzogen. Bis 1972 waren die Bälle aus weißem Filz.
Die Blütezeit erlebte Jeu de Paume im 16. und 17. Jahrhundert, in dem es in vielen europäischen Ländern gespielt wurde. 1520 wurden auch in Wien, Graz, Linz, diese Ballspiele eingeführt. Mehrere Ballhäuser wurden errichtet, daher in Wien der Name Ballhausplatz.

 

 

Erst 1873 erfand der britische Major Walter Clopton Wingfield ein ähnliches Spiel zu Unterhaltung. Der Major führte Rasentennis ein, gab ein achtseitiges Regelbuch heraus, was dem heutigen Tennis bereits sehr ähnelte und nannte das Spiel Lawn Tennis (Rasentennis). Sonstige feste Regeln zu Abmessungen etc. gab es nicht, so dass jeder Rasentennis praktisch im Garten spielen konnte. Gespielt wurde übrigens nun erstmal mit hohlen Gummibällen aus Deutschland und nur der Aufschlagende konnte punkten. Zur Popularität des neuen Sports trug maßgeblich bei, dass sich von Anfang an auch Frauen am Tennisspiel beteiligen durften.

Welche historisch bedeutende Wende in der Geschichte des Tennis Major Wingfield erwirkte schien damals noch nicht erkannt worden zu sein. Angeblich fiel bei seiner Grabrede 1912 das Wort Tennis nicht ein einziges Mal. Da das neue Tennisspiel in der Anfangszeit nach verschiedenen Regeln gespielt wurde, gab  eine Kommission 1875 eine neue Version der Regeln heraus, nach denen zum ersten Mal der Aufschlag in besondere Felder am Netz erfolgen musste.

Im April 1877 wurde in Wimbledon ein großes Lawin Tennis-Turnier veranstaltet, zu diesem Zweck wurden die Regeln erneut überarbeitet, so wurde die heutigen Außenmaße vom Tennisplatz und die Netzeshöhe gewählt. Nachdem noch die Größe der Aufschlagfelder  angepasst wurde, erhielt 1880 der Tennisplatz seine heutigen Maße. Anfangs wurde Einzel u. Doppel auf verschiedenen Plätzen gespielt, 1890 vereinte man die notwendigen Linien auf einem Platz.  

 

Am 1. März 1913 wurde in Genf der Tennis-Dachverband (ITF), International Tennis Federation gegründet. Während der Aufschlag mit beiden Füßen auf dem Boden erfolgen musste, erfolgte 1959 eine Anpassung der Fußfehlerregel, sie erlaubte, dass sich ein Fuß in der Luft befinden durfte. Ab 1975 durfte der Aufschläger schließlich ganz abspringen, was wesentlich kraftvollere Aufschläge ermöglichte.

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